Herzlich willkommen

Gourmet? Alltagsforscher? Hier sind Sie am richtigen Ort. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Kultur der Geschmacksrichtungen und Gastfreundschaft. Entdecken Sie Kurioses, erfahren Sie mehr über die merkwürdigsten Rezepte und Zutaten und die ach so wichtigen Quintessenzen. Lassen Sie sich von den Erfahrungen der besten kulinarischen Experten inspirieren.

Reisen

Kulinarischer Reiseführer

Eine Reise durch lokale Aromen

  • MULTIKULTURELLER SCHMELZTOPF

    Dank der Emigrantenwellen aus Europa, Asien, China und dem Mittleren Osten, die das kulinarische Szenario über die Jahre hinweg verwandelt haben, können Sie in Sydney eine kulinarische Weltreise machen. Fusion kann in einigen gastronomischen Gebieten als ein unschönes Wort gelten, hier steht es jedoch für die beste Mischung aus Stilen und Geschmacksrichtungen, die nur eine wirklich multikulturelle Gesellschaft hervorbringen kann. Es gibt zwar italienische und griechische „Inseln“, die asiatische Küche ist jedoch die Küche Sydneys schlechthin, da eine große Anzahl von Chinesen, Vietnamesen, Thailändern, Koreanern, Taiwanern und Japanern Australien als ihre Heimat bezeichnet. Überall gibt es Genussmeilen: der Food-Court in der Dixon Street in der Chinatown ist derart fortschrittlich, dass es zwischen den kantonesischen Grundnahrungsmitteln sogar einen Taco-Stand gibt; Campbell Street zwischen Castlereagh und George ist die Thai-Stadt für Nahrungsmittelversorgung und Essen; und John Street in Cabramatta ist Sydneys Ho Chi Minh City, mit Dutzenden von Orten, an denen alles verkauft wird, von Frühlingsrollen bis zu frischem Zuckerrohrsaft. Um sich wie in Indien zu fühlen, muss man nur gen Westen gehen, in Richtung Harris Park in Parramatta, Strathfield und East Ryde, um Kimchi und koreanische Teigtaschen zu kosten, während man libanesische Küche rund um die Haldon Street in Lakemba findet. Das berühmteste Grillhähnchen der Stadt finden Sie, wenn Sie den Massen in das El Jannah in Granville folgen, wo die Knoblauchsoße eine eingeschworene Fangemeinde hat. Dann gibt es den Ort, an dem alle gleich sind, nämlich den Strand, an dem alle Kulturen aufeinandertreffen. Der Bondi mit seinem gepflegten weißen Sand und seiner Brandung ist der belebteste und berühmteste aller Strände. Er ist auch eine Art kosmopolitischer und multiethnischer Magnet mit einer demgemäß großen Anzahl an Restaurants.

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Geschmacksinspirationen

Geheimnisse des Geschmacks

Ein Spaziergang durch die Geschichte der beliebtesten Zutaten

„Die Schnapsbrenner haben einen Weg gefunden, den Gaumen der Armen zu treffen, durch ihre neugefertigte Wassermixtur mit dem Namen Geneva, so dass die normalen Leute nicht mehr den französischen Brandy wertschätzen wie sonst und ihn noch nicht einmal begehren.“ So schrieb der Autor von Robinson Crusoe, Daniel Defoe, im Jahre 1726.

 

Gibt es eine typischere englische Mahlzeit als einen Rinderbraten mit glänzender Kruste, serviert mit Yorkshire-Pudding, Bratkartoffeln und einer üppigen Sauce? Davon ist schon im Lied „Roast beef of Old England“ von Richard Leveridge aus dem Jahre 1735 die Rede (wenn man das fragwürdige Reimschema einmal beiseite lässt):

 

Als das mächtige Roastbeef

das Essen der Engländer

war, adelte es unser Gehirn 

Und bereicherte unser Blut...

 

Austern zu essen, hat der französische Dichter Léon-Paul Fargue einmal gesagt, ist „wie das Meer auf die Lippen zu küssen“. Jeder, der eines der besagten Weichtiere probiert hat, wird genau wissen, was er meinte. Der salzige, leicht säuerliche Geschmack einer frisch geernteten Auster enthält die destillierte Essenz des Ozeans.

 

Es fühlt sich besonders französisch an, dem Salz in seiner feinsten Form die poetische Bezeichnung "Fleur de sel" - "Blume des Salzes" zu geben. Diesen Namen erhalten die feinen Kristalle, die von der flüssigen Oberfläche der Salzgärten der Mittelmeerküste in der Camargue, in Guérande auf der Insel Noirmoutier und auf der Île de Ré an der Atlantikküste geharkt werden. Fleur de Sel ist ein finalisierendes Salz, das Gerichten den letzten Schliff verleiht, um die Aromanuancen und die kristalline Textur des Salzes zu bewahren.

Wurzeln des Geschmacks

Geschichten von Feinschmeckern

Es war einmal… ein Bissen

Die Beatles & Rühreier

Was wäre passiert, wenn Paul McCartney niemals der Text für „Yesterday“ eingefallen wäre?

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