Herzlich willkommen

Gourmet? Alltagsforscher? Hier sind Sie am richtigen Ort. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Kultur der Geschmacksrichtungen und Gastfreundschaft. Entdecken Sie Kurioses, erfahren Sie mehr über die merkwürdigsten Rezepte und Zutaten und die ach so wichtigen Quintessenzen. Lassen Sie sich von den Erfahrungen der besten kulinarischen Experten inspirieren.

Reisen

Kulinarischer Reiseführer

Eine Reise durch lokale Aromen

  • Zaristisches Ismailowo

    Wodka und Wald, Matrjoschka Puppen und kuppelbedeckte Kirchen: Wenn Sie eine konzentrierte Dosis russischer Ikonen suchen, dann gehen Sie nach Ismailowo. Nur fünf Haltestellen von der Stadtmitte entfernt, bietet der labyrinthische Ismailowoer Markt an Wochenenden Patchwork-Decken, Pelzhüte, zarte Lackdosen oder ein Sammelsurium an Militärsachen der Roten Armee. Die vier Hochhäuser, die den Weg von der U-Bahn zum Markt überschatten, gehören zum 5000 Zimmer umfassenden Hotelkomplex Izmailovo, der anlässlich der Olympischen Spiele 1980 für die Besucher errichtet wurde. Er war damals das größte Hotel der Welt, wird aber jetzt als getrennter Hotelbetrieb geführt. Es gibt eine bemerkenswerte Auswahl an themengebundenen Kaffeehäusern und Restaurants, man kann dort Spezialitäten aus Schweden, Wien, Mittelasien, Russland und sonst woher finden. Auch das Gebäude in der Nähe des Hotels, das wie eine Holzkirche ausschaut, ist ein Café, doch sind die interessantesten kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Markt selbst zu finden. Dieser Teil von Moskau ist voller Überraschungen. Versteckt in einem unübersichtlichen Durcheinander von Bauten außerhalb des Markts markieren einige inkongruente Tanks den Eingang zu Stalins geheimen Bunker, in dem sich jetzt eine kleine Ausstellung befindet, die man mit einer Führung besichtigen kann. Die Sportanlage darüber wurde seinerzeit als Tarnung errichtet, während die Doppeltür gegenüber dem Museum zum Eingang eines 17 km langen Tunnels zum Kreml führt, der Teil einer geheimen ‘zweiten U-Bahn’ sein soll, die nach Meinung mancher unterhalb der ganzen Stadt verläuft. www.cmaf.ru/branchs/bun

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Geschmacksinspirationen

Geheimnisse des Geschmacks

Ein Spaziergang durch die Geschichte der beliebtesten Zutaten

Egal, wen man nach einem Luxus-Nahrungsmittel fragt: Kaviar wird immer ganz oben auf der Liste stehen. Wohl kaum eine Delikatesse ist berühmter für ihren hohen Preis, für ihre Seltenheit und für ihre reiche Anhängerschaft. Aber das war nicht immer so. Bereits im 4. Jahrhundert vor Christus wurde gesalzener Rogen oder Kaviar verzehrt. So schreibt der griechische Philosoph Aristoteles, dass Störrogen bei Banketten serviert wurde. Die Römer schrieben dem Kaviar auch medizinische Eigenschaften zu und importierten ihn aus der heutigen Ukraine.

Frühe Siedler haben Zutaten und kulinarische Traditionen nach Südafrika gebracht, die hier Wurzeln geschlagen haben. Wenn man so will, bilden sie die Basis der abwechslungsreichen Küche der Regenbogennation. Hinter den Winelands von Franschhoek, die in den späten 1600er Jahren von den französischen Hugenotten angelegt wurden, lebt die Cape Malay-Gemeinschaft. Diese Bevölkerung stammt ursprünglich aus Indonesien und wurde einst von den Holländern zu Arbeitszwecken hierher gebracht.

Nur wenige Früchte besitzen die kulturelle Resonanz oder spielen eine so zentrale Rolle in der Literatur und religiösen Darstellung wie der Granatapfel. Von der Bibel bis zum Koran, von Tausendundeiner Nacht bis zum griechischen Persephone-Mythos hat der Granatapfel mit seiner ungewöhnlichen Struktur und den fleischigen, blutroten Samenkörnern und dem ebenso roten Saft über die Jahrhunderte die Phantasie beflügelt und ist zu einem wesentlichen Bestandteil in der Küche des Nahen Ostens geworden.

 

Auf Reisen nach Mittel- oder Südamerika begegnet man ihr überall: der saftigen und einstmals als heilig angesehenen Avocado. Nicht nur, weil diese Früchte in ihrer Heimat oftmals die Größe von Fußbällen haben, sondern weil sie in der regionalen Ernährungstradition geliebt und geschätzt werden.

 

Wurzeln des Geschmacks

Geschichten von Feinschmeckern

Es war einmal… ein Bissen

Nelson Mandela und Frau Verwoerds Koeksisters

An einem Dienstag im August 1995 starrten die Bewohner der kleinen Stadt Orania in der kargen Weite der Karoo-Region in der Provinz Northern Cape um die Mittagszeit in den tiefblauen Himmel, als ein Hubschrauber der südafrikanischen Luftwaffe über ihren Köpfen erschien.

Nelson Mandela und Frau Verwoerds Koeksisters

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